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	<title>NetzSektor.de - Technik und mehr!</title>
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	<description>Das Netz gehört dir!</description>
	<pubDate>Mon, 17 May 2010 08:35:43 +0000</pubDate>
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			<item>
		<title>Shell: Firewall Codeschnippi</title>
		<link>http://netzsektor.de/2010/05/shell-firewall-codeschnippi/</link>
		<comments>http://netzsektor.de/2010/05/shell-firewall-codeschnippi/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 May 2010 08:32:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Codeschnipsel]]></category>

		<category><![CDATA[VMWare]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzsektor.de/?p=152</guid>
		<description><![CDATA[Damit werden Ports an die VM weitergeleitet!
Dieser Artikel wurde zitiert aus: http://o-o-s.de/?p=715
#!/bin/sh
INTIF="vmnet1" #Internes Interfacew (VMware)
EXTIF="eth0" #Externes Interface (Internet)
echo "Loading required stateful/NAT kernel modules..."
/sbin/depmod -a
/sbin/modprobe ip_tables
/sbin/modprobe ip_conntrack
/sbin/modprobe ip_conntrack_ftp
/sbin/modprobe ip_conntrack_irc
/sbin/modprobe iptable_nat
/sbin/modprobe ip_nat_ftp
/sbin/modprobe ip_nat_irc
echo "    Enabling IP forwarding..."
echo "1" &#62; /proc/sys/net/ipv4/ip_forward
echo "1" &#62; /proc/sys/net/ipv4/ip_dynaddr
# FWD: Allow all connections OUT and only existing and related ones IN
iptables -A [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Damit werden Ports an die VM weitergeleitet!<br />
Dieser Artikel wurde zitiert aus: http://o-o-s.de/?p=715</p>
<blockquote><p>#!/bin/sh</p>
<p>INTIF="vmnet1" #Internes Interfacew (VMware)</p>
<p>EXTIF="eth0" #Externes Interface (Internet)</p>
<p>echo "Loading required stateful/NAT kernel modules..."</p>
<p>/sbin/depmod -a</p>
<p>/sbin/modprobe ip_tables</p>
<p>/sbin/modprobe ip_conntrack</p>
<p>/sbin/modprobe ip_conntrack_ftp</p>
<p>/sbin/modprobe ip_conntrack_irc</p>
<p>/sbin/modprobe iptable_nat</p>
<p>/sbin/modprobe ip_nat_ftp</p>
<p>/sbin/modprobe ip_nat_irc</p>
<p>echo "    Enabling IP forwarding..."</p>
<p>echo "1" &gt; /proc/sys/net/ipv4/ip_forward</p>
<p>echo "1" &gt; /proc/sys/net/ipv4/ip_dynaddr</p>
<p># FWD: Allow all connections OUT and only existing and related ones IN</p>
<p>iptables -A FORWARD -i $EXTIF -o $INTIF -m state --state ESTABLISHED,RELATED -j ACCEPT</p>
<p>iptables -A FORWARD -i $INTIF -o $EXTIF -j ACCEPT</p>
<p># Enabling SNAT (MASQUERADE) functionality on $EXTIF</p>
<p>iptables -t nat -A POSTROUTING -o $EXTIF -j MASQUERADE</p>
<p>iptables --table nat --append POSTROUTING -o vmnet1 -j MASQUERADE</p>
<p>iptables --table nat --append POSTROUTING -o eth0 -j MASQUERADE</p>
<p>iptables -P OUTPUT ACCEPT # output immer annehmen</p>
<p>iptables -P OUTPUT ACCEPT -t nat</p>
<p># Outgoing</p>
<p>iptables -t nat -A POSTROUTING -o $EXTIF -j MASQUERADE</p>
<p>iptables -A FORWARD -i $EXTIF -o $INTIF -m state --state RELATED,ESTABLISHED -j ACCEPT</p>
<p>iptables -A FORWARD -i $INTIF -o $EXTIF -j ACCEPT</p>
<p># NAT #</p>
<p>#######</p>
<p>iptables -A POSTROUTING -t nat -o eth0 -j MASQUERADE # was rausgeht wird maskiert</p>
<p>#iptables -A PREROUTING -t nat -i eth0 -p tcp --dport 80 -j DNAT --to $INTIP # -&gt; vmnet1</p>
<p>iptables -t nat -I PREROUTING -p tcp -i eth0 --dport 443 -j DNAT --to 192.168.0.210:443</p></blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://netzsektor.de/2010/05/shell-firewall-codeschnippi/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>VMWare Netzwerkeinstellungen</title>
		<link>http://netzsektor.de/2010/05/vmware-netzwerkeinstellungen/</link>
		<comments>http://netzsektor.de/2010/05/vmware-netzwerkeinstellungen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 May 2010 08:26:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<category><![CDATA[VMWare]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzsektor.de/?p=146</guid>
		<description><![CDATA[Ich habe einen guten Fred im ip-forum entdeckt.
Dort steht alles beschrieben und möchte diesen gerne zitieren:
Dieser Artikel stammt von Martin -&#62; aus dem ip-forum.net (super Arbeit!)
Link: http://ip-forum.net/forum/index.php/topic,342.msg1167.html#msg1167
Ein Gast-Betriebssystem unter VMWare auf einem Linux-Server zu betreiben, ist  nicht besonders kompliziert, und wenn als Netzwerk-Modell VMWare NAT (vmnet8) gewählt wird, hat das Gast-Betriebssystem sofort freien  Internetzugang.
Problematisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe einen guten Fred im ip-forum entdeckt.<br />
Dort steht alles beschrieben und möchte diesen gerne zitieren:<br />
<strong>Dieser Artikel stammt von Martin -&gt; aus dem ip-forum.net (super Arbeit!)<br />
Link: http://ip-forum.net/forum/index.php/topic,342.msg1167.html#msg1167</strong></p>
<blockquote><p>Ein Gast-Betriebssystem unter VMWare auf einem Linux-Server zu betreiben, ist  nicht besonders kompliziert, und wenn als Netzwerk-Modell <strong>VMWare NAT</strong> (vmnet8) gewählt wird, hat das Gast-Betriebssystem sofort freien  Internetzugang.</p>
<p>Problematisch wird die Sache, wenn man von außen Zugriff  auf bestimmte Gast-Dienste gewähren möchte, also z.B. einen Webserver, VNC oder  Remote Desktop betreiben möchte, denn der NAT-Service von VMWare arbeitet wie  jede andere Firewall: er blockt alle eingehenden Anfragen.</p>
<p>Die übliche  Lösung ist das <strong>VMWare Bridging</strong> (vmnet0). Betreibt man VMWare auf einem  angemieteten <strong>Root-Server</strong>, scheidet das aus, weil man normalerweise weder  ein geeignetes IP-Netz, noch öffentliche IP-Adressen erhält, die nicht bereits  auf Netzwerkkarten des Linux-Servers gebunden sind.</p>
<p>Weniger bekannt, aber  sehr einfach und elegant ist die Konfiguration des VMWare NAT-Dienstes für  Port-Forwarding. Dazu trägt man einfach in der Datei  <strong>/etc/vmware/vmnet8/nat/nat.conf </strong>die gewünschten Port-Weiterleitungen ein.  Um beispielsweise den TCP Port 8880 auf Port 80 der virtuellen Maschine  umzuleiten, muss hier stehen:<br />
<strong><br />
[incomingtcp]<br />
8880 =  192.168.133.128:80</strong></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;">Nach den Einträgen unbedingt </span><br />
/usr/lib/vmware/net-services.sh restart<br />
<span style="font-weight: normal;">ausführen. </span></strong></p>
<p>Dabei ist 192.168.133.128/24 das private Netz der  VM, und 128 immer die erste, per VMWare-DHCP zugewiesene Adresse, bei nur einer  Maschine braucht man daher noch nicht mal eine statische IP-Adresse im Gast-OS.  Achtung: Diese Einstellungen werden erst bei einem kompletten Restart von VMWare  übernommen. Jede Neukonfiguration mit vmware-config.pl löscht diese Einträge  wieder!</p>
<p>Das funktioniert prima, hat aber den Nachteil, dass der incoming  Traffic <strong>unakzeptabel langsam</strong> ist. (Auf einem Dual CPU Highend Server war  outgoing 100 Mbit/s, aber incoming nur 200 kbit/s erreichbar, getestet mit  VMWare Server V.1.0.1) Für den VNC-Zugang ohne Filetransfer oder ein paar  interaktive Dienste reicht das aus, aber keinesfalls für mehr.</p>
<p>Bleibt als  letzte Möglichkeit der <strong>Host-Only-Modus</strong> von WMWare, bei dem das gesamte  Routing zur virtuellen Maschine manuell über die Linux-Firewall eingerichtet  werden muss. Besonders elegant ist diese Lösung nicht, weil diese Linux-Firewall  auch gleichzeitig den gesamten anderen Traffic zur Linux-Box beeinträchtigt,  aber das ist Geschmackssache.</p>
<p>Unter Suse Linux 10 braucht man sich dafür  nicht mit iptables herumzuschlagen, sondern kann alles über YAST an der Firewall  einstellen. Zunächst richtet man eine neue Firewall-Schnittstelle mit Namen  <strong>vmnet1</strong> ein, und ordnet sie der internen Zone zu. (Der Name ist egal, er  wird vom Router nicht verwendet). Jetzt kann <strong>IP-Masquerading</strong> eingeschaltet werden. Hier trägt man dann die forwarding ports ein, unter  "Umleiten an IP" mus die IP-Adresse des Gast-Systems stehen, also in obigem  Beispiel: 192.168.133.128, sowie der Ziel-Port.</p>
<p>Unter <strong>Erlaubte Dienste  / Interne Zone</strong> kann <strong>Firewall vor interner Zone schützen</strong> abgewählt  werden, wenn man aus dem Gastsystem über alle Ports ins Internet möchte (wer hat  bloß diese unsägliche deutsche Übersetzung bei Suse verbrochen!).</p>
<p>Die  Port-Weiterleitung funktioniert natürlich nur, wenn die Firewall eingeschaltet  wird, dann ist sie allerdings auch auf der externen Zone aktiv, und blockt  zunächst auch komplett alle anderen Zugriffe auf Linux. Unter <strong>Erlaubte  Dienste / Externe Zone</strong> müssen daher der DNS, Webserver, FTP, Plesk, die  VMWare Console usw. noch freigeschaltet werden.</p>
<p>Das Gastsystem bekommt  eine statische IP-Adresse. Wenn für vmnet1 das Class C Netz 172.16.200.0/24 bei  der VMWare-Installation eingerichtet wurde, ist einzutragen:</p>
<p>Gast  IP-Adresse: 172.16.200.100 (zum Beispiel)<br />
Default Route: 172.16.200.1<br />
DNS  Server: 172.16.200.1 (Ja, VMWare macht korrektes DNS-Forwarding! <img src="http://ip-forum.net/forum/Smileys/default/smiley.gif" border="0" alt="Smiley" /> )</p>
<p>Das Positive an dieser Lösung: Es ist weder eine zweite Netzwerkkarte  noch eine zweite IP-Adresse nötig, um beliebige Dienste der virtuellen Maschine  von außen zu erreichen, und die Geschwindigkeit ist in jeder Richtung  hervorragend.</p></blockquote>
<p><strong>Dieser Artikel stammt von Martin -&gt; aus dem ip-forum.net (super Arbeit!)<br />
Link: http://ip-forum.net/forum/index.php/topic,342.msg1167.html#msg1167</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://netzsektor.de/2010/05/vmware-netzwerkeinstellungen/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>VmWare Fehlermeldung: Unable to get the last modification timestamp of the destination file</title>
		<link>http://netzsektor.de/2010/05/vmware-fehlermeldung-unable-to-get-the-last-modification-timestamp-of-the-destination-file/</link>
		<comments>http://netzsektor.de/2010/05/vmware-fehlermeldung-unable-to-get-the-last-modification-timestamp-of-the-destination-file/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 May 2010 08:13:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<category><![CDATA[VMWare]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzsektor.de/?p=143</guid>
		<description><![CDATA[
Generating SSL Server Certificate
Unable to get the  last modification timestamp of the destination file
/etc/vmware/ssl/rui.key.
Execution aborted.


Lösung:
touch /etc/vmware/ssl/rui.key
touch /etc/vmware/ssl/rui.crt

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<div class="quoteBody">Generating SSL Server Certificate</p>
<p>Unable to get the  last modification timestamp of the destination file<br />
/etc/vmware/ssl/rui.<span class="highlight">key</span>.</p>
<p>Execution aborted.</p></div>
<div class="quoteBody"></div>
</blockquote>
<div class="quoteBody">Lösung:</div>
<div class="quoteBody"><strong>touch /etc/vmware/ssl/rui.</strong><span class="highlight"><strong>key</strong></span></div>
<div class="quoteBody"><span class="highlight"><strong>touch /etc/vmware/ssl/rui.crt</strong></span></div>
<div class="quoteBody"></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://netzsektor.de/2010/05/vmware-fehlermeldung-unable-to-get-the-last-modification-timestamp-of-the-destination-file/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Einen zweiten Root-User einrichten</title>
		<link>http://netzsektor.de/2010/05/einen-zweiten-root-user-einrichten/</link>
		<comments>http://netzsektor.de/2010/05/einen-zweiten-root-user-einrichten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 May 2010 08:09:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzsektor.de/?p=140</guid>
		<description><![CDATA[Sollte man nicht unbedingt machen.... Es hat schon einen Sinn wenn man nur einen Root-User hat!
useradd -d /root -u 0 -o username
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sollte man nicht unbedingt machen.... Es hat schon einen Sinn wenn man nur einen Root-User hat!<br />
<strong>useradd -d /root -u 0 -o username</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://netzsektor.de/2010/05/einen-zweiten-root-user-einrichten/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Dateien von Server zu Server senden</title>
		<link>http://netzsektor.de/2010/05/dateien-von-server-zu-server-senden/</link>
		<comments>http://netzsektor.de/2010/05/dateien-von-server-zu-server-senden/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 May 2010 08:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzsektor.de/?p=137</guid>
		<description><![CDATA[Ein Wort: SCP

scp -P 443 Dateiname.tar benutzer@host:/home/Dateiname.tar
-P ist eine Portangabe -&#62; man kann diese auch weg lassen wenn man den Port 22 nutzt.




]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Wort: <strong>SCP<br />
<span style="font-weight: normal;"><strong></p>
<p style="display: inline !important;"><span style="font-weight: normal;">scp -P 443 Dateiname.tar benutzer@host:/home/Dateiname.tar<br />
-P ist eine Portangabe -&gt; man kann diese auch weg lassen wenn man den Port 22 nutzt.</span></p>
<p></strong></span></strong></p>
<p><strong></p>
<div></div>
<p></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://netzsektor.de/2010/05/dateien-von-server-zu-server-senden/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>SubVersion auf Linux installieren und einrichten</title>
		<link>http://netzsektor.de/2010/05/subversion-auf-linux-installieren-und-einrichten/</link>
		<comments>http://netzsektor.de/2010/05/subversion-auf-linux-installieren-und-einrichten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 May 2010 19:07:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzsektor.de/?p=124</guid>
		<description><![CDATA[ACHTUNG - noch nicht fertig!
Wird erneuert!
Wer programmiert sollte jederzeit eine Kopie von seinen Entwicklungen und den Vorgängern haben!
Dazu ist ein SubVersion da!
Installation:
Zuerst Updaten!
apt-get update
Wenn nicht schon vorhanden - einen Apache installieren!
apt-get install apache2
Nun kommt das Subversion inklusive Webpanel dran.
apt-get install subversion libapache2-svn
Nun diese Liste abarbeiten:
mkdir /var/lib/svn
svnadmin create /var/lib/svn
chown -R www-data /var/lib/svn
htpasswd -cm /etc/apache2/dav_svn.passwd testuser
nano /etc/apache2/dav_svn.authz und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ACHTUNG - noch nicht fertig!<br />
Wird erneuert!</p>
<p>Wer programmiert sollte jederzeit eine Kopie von seinen Entwicklungen und den Vorgängern haben!<br />
Dazu ist ein SubVersion da!</p>
<p>Installation:<br />
Zuerst Updaten!<br />
<strong>apt-get update</strong></p>
<p>Wenn nicht schon vorhanden - einen Apache installieren!<br />
<strong>apt-get install apache2</strong></p>
<p>Nun kommt das Subversion inklusive Webpanel dran.<br />
<strong>apt-get install subversion libapache2-svn</strong></p>
<p>Nun diese Liste abarbeiten:<br />
<span style="font-family: 'Courier New', monospace; line-height: 18px; font-size: 12px; white-space: pre; "><strong>mkdir /var/lib/svn<br />
svnadmin create /var/lib/svn<br />
chown -R www-data /var/lib/svn<br />
htpasswd -cm /etc/apache2/dav_svn.passwd testuser<br />
nano /etc/apache2/dav_svn.authz und dort das Eingeben! -&gt;</strong></span></p>
<pre>
<pre>
<pre>
<pre style="display: inline !important; ">
<pre style="display: inline !important; "><span style="font-family: mceinline;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>[/]
* = r
testuser = rw</strong></span></span></pre>
</pre>
</pre>
<pre style="text-align: left;"><span style="font-family: mceinline;">
<pre>weiter gehts:
svnserve -d -r /var/lib/svn
In der <strong>/etc/apache2/mods-available/dav_svn.conf</strong> folgendes hinzufügen.</pre>
<pre>
<pre>&lt;Location /svn&gt;
  DAV svn
  SVNPath /var/lib/svn
  AuthType Basic
  AuthName "Subversion Repository"
  AuthUserFile /etc/apache2/dav_svn.passwd
  AuthzSVNAccessFile /etc/apache2/dav_svn.authz

  &lt;LimitExcept GET PROPFIND OPTIONS REPORT&gt;
    Require valid-user
  &lt;/LimitExcept&gt;

  # SSLRequireSSL
&lt;/Location&gt;</pre>
<p>Nun noch<br />
<strong>apt-get install enscript websvn</strong></pre>
<pre>
<pre>Euer SVN ist nun unter http://ip/websvn zu erreichen!
svn://ip
Um das SVN bei einem Neustart zu starten: svnserve -d</pre>
<pre>---
Vielen Dank an Thomas Krenn
<a href="http://www.thomas-krenn.com/de/wiki/Subversion_unter_Debian_mit_Webaccess">http://www.thomas-krenn.com/de/wiki/Subversion_unter_Debian_mit_Webaccess</a></pre>
</pre>
<p></span></pre>
</pre>
</pre>
<p><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://netzsektor.de/2010/05/subversion-auf-linux-installieren-und-einrichten/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Einen APT-Mirror auf Linux installieren</title>
		<link>http://netzsektor.de/2010/05/einen-apt-mirror-auf-linux-installieren/</link>
		<comments>http://netzsektor.de/2010/05/einen-apt-mirror-auf-linux-installieren/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 May 2010 18:15:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzsektor.de/?p=122</guid>
		<description><![CDATA[Wer einen eigenen APT-Mirror im Netzwerk stehen haben möchte geht am besten so vor:

Man sollte mehr als 70 GB Speicher auf dem Laufwerk zur Verfügung haben!
Es kann bis zu 24 Std. dauern bis alles runtergeladen ist  
Es werden in diesem Fall keine Sicherheitsupdates geladen -&#62; sollten immer aktuell sein!

Zuerst updaten!
apt-get update
Jetzt holen wir uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer einen eigenen APT-Mirror im Netzwerk stehen haben möchte geht am besten so vor:</p>
<ul>
<li>Man sollte mehr als 70 GB Speicher auf dem Laufwerk zur Verfügung haben!</li>
<li>Es kann bis zu 24 Std. dauern bis alles runtergeladen ist <img src='http://netzsektor.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>Es werden in diesem Fall keine Sicherheitsupdates geladen -&gt; sollten immer aktuell sein!</li>
</ul>
<p>Zuerst updaten!<br />
<strong>apt-get update</strong></p>
<p>Jetzt holen wir uns den Mirror!<br />
<strong>apt-get install apt-mirror</strong></p>
<p>Jetzt noch den Apache2 damit wir die Pakete auch verteilen können!<br />
<strong>apt-get install apache2</strong></p>
<p>Optional: Wenn ihr so wie ich die Sercurity Patches nicht haben wollt, entfernt in dieser Datei die Option: security<br />
<strong>/etc/apt/mirror.list</strong></p>
<p>Nun holen wir uns alles:<br />
<strong>su – apt-mirror -c apt-mirror </strong></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;">Nun nach ca. 24 Stunden können wir ein dem Apache Verzeichnis was flüstern!</span><br />
ln -s /var/spool/apt-mirror/mirror/ftp.de.debian.org/debian /var/www/debian<br />
</strong></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;">-- Der Mirror ist nun einsatzfähig!</span><br />
<span style="font-weight: normal;">Dem Client teilt man in der Datei: </span>/etc/apt/sources.list</strong> folgendes mit!<span><br />
Schaut am besten in eurem Mirror nach <img src='http://netzsektor.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
<strong>deb http://xxx.xxx.xxx.xxx/debian unstable main contrib non-free </strong><br />
xxx mit eurer IP ersetzen. </span></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://netzsektor.de/2010/05/einen-apt-mirror-auf-linux-installieren/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Unterschied Datenschutz und Datensicherheit</title>
		<link>http://netzsektor.de/2010/05/unterschied-datenschutz-und-datensicherheit/</link>
		<comments>http://netzsektor.de/2010/05/unterschied-datenschutz-und-datensicherheit/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 May 2010 14:48:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[IT]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzsektor.de/?p=119</guid>
		<description><![CDATA[Datensicherheit bedeutet das Daten vor fremden geschützt werden!
Sie dürfen ohne Einwilligung der betroffenen Person nicht das Portal/Website/Verzeichnis verlassen!
Technische Maßnahmen!
Datenschutz  bedeutet das die Daten nicht an dritte weitergegeben werden!
*Gesicht*book macht das gerne! Es werden eure Nutzerdaten sowie Profilbilder etc. an Partner verkauft!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Datensicherheit bedeutet das Daten vor fremden geschützt werden!<br />
Sie dürfen ohne Einwilligung der betroffenen Person nicht das Portal/Website/Verzeichnis verlassen!<br />
Technische Maßnahmen!</p>
<p>Datenschutz  bedeutet das die Daten nicht an dritte weitergegeben werden!<br />
*Gesicht*book macht das gerne! Es werden eure Nutzerdaten sowie Profilbilder etc. an Partner verkauft!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://netzsektor.de/2010/05/unterschied-datenschutz-und-datensicherheit/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>OSI Schichten?</title>
		<link>http://netzsektor.de/2010/05/osi-schichten/</link>
		<comments>http://netzsektor.de/2010/05/osi-schichten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 May 2010 14:42:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[IT]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzsektor.de/?p=116</guid>
		<description><![CDATA[Schicht 1: Bitübertragungsschicht
- Physikalische Übermittlung der Daten! Bedeutet das Spannung auf die Leitungen kommt.
Flankenwechsel ist durch AN/AUS gekennzeichnet (logisch oder?).
Schicht 2: Sicherungsschicht
- Daten werden anhand von Checksummen geprüft und in Frames gepackt.
Schicht 3: Vermittlungsschicht:
- möchte an das richtige Netz geroutet/vermittelt werden!
Schicht 4: Transportschicht:
Wir nun weitergereicht an den Client.
Schicht 5: Kommunikationsschicht:
Zuständig für Auf- und Abbau von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schicht 1: Bitübertragungsschicht<br />
- Physikalische Übermittlung der Daten! Bedeutet das Spannung auf die Leitungen kommt.<br />
Flankenwechsel ist durch AN/AUS gekennzeichnet (logisch oder?).</p>
<p>Schicht 2: Sicherungsschicht<br />
- Daten werden anhand von Checksummen geprüft und in Frames gepackt.</p>
<p>Schicht 3: Vermittlungsschicht:<br />
- möchte an das richtige Netz geroutet/vermittelt werden!</p>
<p>Schicht 4: Transportschicht:<br />
Wir nun weitergereicht an den Client.</p>
<p>Schicht 5: Kommunikationsschicht:<br />
Zuständig für Auf- und Abbau von Verbindungen.</p>
<p>Schicht 6:  Darstellungsschicht:<br />
Umwandlung der Daten in ein verständliches Standardformat.</p>
<p>Schicht 7: Anwendungsschicht:<br />
Stellt die Verbindung zwischen Netzwerkdiensten und den Anwendungen her.</p>
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		<title>Auf welchen Schichten arbeiten Netzwerkkomponenten?</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 14:29:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Hub(strohdoof -&#62; einfach alle zuballern!) : Schicht 1
Repeater(genauso doof) -&#62; auch alle zuballern! : Schicht 1
Switch(schon besser  kennt seine Pappenheimer -&#62; kann aber nicht Routen)  : Schicht 2
Router (Was würden wir nur ohne ihn machen?!) -&#62; logisch! Routen mit MAC und IP = Schicht 3
Gateway (Der Macho -.-) -&#62; kann in jedes Paket, Paketsammlungen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hub(strohdoof -&gt; einfach alle zuballern!) : Schicht 1<br />
Repeater(genauso doof) -&gt; auch alle zuballern! : Schicht 1<br />
Switch(schon besser <img src='http://netzsektor.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> kennt seine Pappenheimer -&gt; kann aber nicht Routen)  : Schicht 2<br />
Router (Was würden wir nur ohne ihn machen?!) -&gt; logisch! Routen mit MAC und IP = Schicht 3</p>
<p>Gateway (Der Macho -.-) -&gt; kann in jedes Paket, Paketsammlungen, Frames..... und und und sehen -&gt; Schicht 7</p>
]]></content:encoded>
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