Ich habe einen guten Fred im ip-forum entdeckt.
Dort steht alles beschrieben und möchte diesen gerne zitieren:
Dieser Artikel stammt von Martin -> aus dem ip-forum.net (super Arbeit!)
Link: http://ip-forum.net/forum/index.php/topic,342.msg1167.html#msg1167
Ein Gast-Betriebssystem unter VMWare auf einem Linux-Server zu betreiben, ist nicht besonders kompliziert, und wenn als Netzwerk-Modell VMWare NAT (vmnet8) gewählt wird, hat das Gast-Betriebssystem sofort freien Internetzugang.
Problematisch wird die Sache, wenn man von außen Zugriff auf bestimmte Gast-Dienste gewähren möchte, also z.B. einen Webserver, VNC oder Remote Desktop betreiben möchte, denn der NAT-Service von VMWare arbeitet wie jede andere Firewall: er blockt alle eingehenden Anfragen.
Die übliche Lösung ist das VMWare Bridging (vmnet0). Betreibt man VMWare auf einem angemieteten Root-Server, scheidet das aus, weil man normalerweise weder ein geeignetes IP-Netz, noch öffentliche IP-Adressen erhält, die nicht bereits auf Netzwerkkarten des Linux-Servers gebunden sind.
Weniger bekannt, aber sehr einfach und elegant ist die Konfiguration des VMWare NAT-Dienstes für Port-Forwarding. Dazu trägt man einfach in der Datei /etc/vmware/vmnet8/nat/nat.conf die gewünschten Port-Weiterleitungen ein. Um beispielsweise den TCP Port 8880 auf Port 80 der virtuellen Maschine umzuleiten, muss hier stehen:
[incomingtcp]
8880 = 192.168.133.128:80
Nach den Einträgen unbedingt
/usr/lib/vmware/net-services.sh restart
ausführen.
Dabei ist 192.168.133.128/24 das private Netz der VM, und 128 immer die erste, per VMWare-DHCP zugewiesene Adresse, bei nur einer Maschine braucht man daher noch nicht mal eine statische IP-Adresse im Gast-OS. Achtung: Diese Einstellungen werden erst bei einem kompletten Restart von VMWare übernommen. Jede Neukonfiguration mit vmware-config.pl löscht diese Einträge wieder!
Das funktioniert prima, hat aber den Nachteil, dass der incoming Traffic unakzeptabel langsam ist. (Auf einem Dual CPU Highend Server war outgoing 100 Mbit/s, aber incoming nur 200 kbit/s erreichbar, getestet mit VMWare Server V.1.0.1) Für den VNC-Zugang ohne Filetransfer oder ein paar interaktive Dienste reicht das aus, aber keinesfalls für mehr.
Bleibt als letzte Möglichkeit der Host-Only-Modus von WMWare, bei dem das gesamte Routing zur virtuellen Maschine manuell über die Linux-Firewall eingerichtet werden muss. Besonders elegant ist diese Lösung nicht, weil diese Linux-Firewall auch gleichzeitig den gesamten anderen Traffic zur Linux-Box beeinträchtigt, aber das ist Geschmackssache.
Unter Suse Linux 10 braucht man sich dafür nicht mit iptables herumzuschlagen, sondern kann alles über YAST an der Firewall einstellen. Zunächst richtet man eine neue Firewall-Schnittstelle mit Namen vmnet1 ein, und ordnet sie der internen Zone zu. (Der Name ist egal, er wird vom Router nicht verwendet). Jetzt kann IP-Masquerading eingeschaltet werden. Hier trägt man dann die forwarding ports ein, unter "Umleiten an IP" mus die IP-Adresse des Gast-Systems stehen, also in obigem Beispiel: 192.168.133.128, sowie der Ziel-Port.
Unter Erlaubte Dienste / Interne Zone kann Firewall vor interner Zone schützen abgewählt werden, wenn man aus dem Gastsystem über alle Ports ins Internet möchte (wer hat bloß diese unsägliche deutsche Übersetzung bei Suse verbrochen!).
Die Port-Weiterleitung funktioniert natürlich nur, wenn die Firewall eingeschaltet wird, dann ist sie allerdings auch auf der externen Zone aktiv, und blockt zunächst auch komplett alle anderen Zugriffe auf Linux. Unter Erlaubte Dienste / Externe Zone müssen daher der DNS, Webserver, FTP, Plesk, die VMWare Console usw. noch freigeschaltet werden.
Das Gastsystem bekommt eine statische IP-Adresse. Wenn für vmnet1 das Class C Netz 172.16.200.0/24 bei der VMWare-Installation eingerichtet wurde, ist einzutragen:
Gast IP-Adresse: 172.16.200.100 (zum Beispiel)
Default Route: 172.16.200.1
DNS Server: 172.16.200.1 (Ja, VMWare macht korrektes DNS-Forwarding!
)
Das Positive an dieser Lösung: Es ist weder eine zweite Netzwerkkarte noch eine zweite IP-Adresse nötig, um beliebige Dienste der virtuellen Maschine von außen zu erreichen, und die Geschwindigkeit ist in jeder Richtung hervorragend.
Dieser Artikel stammt von Martin -> aus dem ip-forum.net (super Arbeit!)
Link: http://ip-forum.net/forum/index.php/topic,342.msg1167.html#msg1167
Generating SSL Server Certificate
Unable to get the last modification timestamp of the destination file
/etc/vmware/ssl/rui.key.
Execution aborted.
Lösung:
touch /etc/vmware/ssl/rui.key
touch /etc/vmware/ssl/rui.crt
Sollte man nicht unbedingt machen.... Es hat schon einen Sinn wenn man nur einen Root-User hat!
useradd -d /root -u 0 -o username
Ein Wort: SCP
scp -P 443 Dateiname.tar benutzer@host:/home/Dateiname.tar
-P ist eine Portangabe -> man kann diese auch weg lassen wenn man den Port 22 nutzt.
ACHTUNG - noch nicht fertig!
Wird erneuert!
Wer programmiert sollte jederzeit eine Kopie von seinen Entwicklungen und den Vorgängern haben!
Dazu ist ein SubVersion da!
Installation:
Zuerst Updaten!
apt-get update
Wenn nicht schon vorhanden - einen Apache installieren!
apt-get install apache2
Nun kommt das Subversion inklusive Webpanel dran.
apt-get install subversion libapache2-svn
Nun diese Liste abarbeiten:
mkdir /var/lib/svn
svnadmin create /var/lib/svn
chown -R www-data /var/lib/svn
htpasswd -cm /etc/apache2/dav_svn.passwd testuser
nano /etc/apache2/dav_svn.authz und dort das Eingeben! ->
[/]
* = r
testuser = rw
weiter gehts:
svnserve -d -r /var/lib/svn
In der /etc/apache2/mods-available/dav_svn.conf folgendes hinzufügen.
<Location /svn>
DAV svn
SVNPath /var/lib/svn
AuthType Basic
AuthName "Subversion Repository"
AuthUserFile /etc/apache2/dav_svn.passwd
AuthzSVNAccessFile /etc/apache2/dav_svn.authz
<LimitExcept GET PROPFIND OPTIONS REPORT>
Require valid-user
</LimitExcept>
# SSLRequireSSL
</Location>
Nun noch
apt-get install enscript websvn
Euer SVN ist nun unter http://ip/websvn zu erreichen!
svn://ip
Um das SVN bei einem Neustart zu starten: svnserve -d
---
Vielen Dank an Thomas Krenn
http://www.thomas-krenn.com/de/wiki/Subversion_unter_Debian_mit_Webaccess
Wer einen eigenen APT-Mirror im Netzwerk stehen haben möchte geht am besten so vor:
- Man sollte mehr als 70 GB Speicher auf dem Laufwerk zur Verfügung haben!
- Es kann bis zu 24 Std. dauern bis alles runtergeladen ist
- Es werden in diesem Fall keine Sicherheitsupdates geladen -> sollten immer aktuell sein!
Zuerst updaten!
apt-get update
Jetzt holen wir uns den Mirror!
apt-get install apt-mirror
Jetzt noch den Apache2 damit wir die Pakete auch verteilen können!
apt-get install apache2
Optional: Wenn ihr so wie ich die Sercurity Patches nicht haben wollt, entfernt in dieser Datei die Option: security
/etc/apt/mirror.list
Nun holen wir uns alles:
su – apt-mirror -c apt-mirror
Nun nach ca. 24 Stunden können wir ein dem Apache Verzeichnis was flüstern!
ln -s /var/spool/apt-mirror/mirror/ftp.de.debian.org/debian /var/www/debian
-- Der Mirror ist nun einsatzfähig!
Dem Client teilt man in der Datei: /etc/apt/sources.list folgendes mit!
Schaut am besten in eurem Mirror nach 
deb http://xxx.xxx.xxx.xxx/debian unstable main contrib non-free
xxx mit eurer IP ersetzen.
Manchmal ist es einfach nötig, das keiner weiß wann man auf dem Server war!
Denn mit dem Befehl
lastlog
Kann man entnehmen wann welcher User online war 
Damit wir diese nun einfach mal löschen - sind wir anonym 
Folgender Befehl ist dafür nötig :
>/var/log/lastlog
Nun nur noch die history löschen
Wird im nächsten Thema erklärt
Wer verstecken möchte welchen Befehl man eingegeben hat, kann die Bash History einfach löschen
Entweder im Homeverzeichnis seine .bashhistroy löschen oder einfach den Befehl history -c anwenden.
Schon weiß keiner mehr was ihr eingegeben habt
Wer wissen möchte wie man den SSH auf den Port 443 legt sollte jetzt gut aufpassen 
Zuerst sollte man sich einen SSH installieren.
Befehl: apt-get install sshd
Wenn ihr dies gemacht habt, solltet ihr via WinSCP die Datei
/etc/sshd/sshd_config
bearbeiten und in der Zeile mit dem #Port 22 ein Port 443 draus machen.
Danach braucht ihr den SSH nur noch neustarten.
Ordner: /etc/init.d/
Befehl: sshd restart